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Informationen über die Ausbildung zur/zum staatlich geprüften Sozialassistent/ in

 

 

 

  1.  Zugangsvoraussetzungen und Kompetenzen

 

  1.  Ausbildung

 

2.1.  Dauer und Praxis

2.2.  Unterrichtsfächer/ Lernfeldorientierte Fächer

2.3.  Aufgaben

2.4.  Tätigkeitsmerkmale

2.5.  Prüfungen

2.6.  Kosten und Vergütungen

 

 

 

 

  1. Zugangsvoraussetzungen und Kompetenzen:

 

Voraussetzungen für den Zugang zur Ausbildung:

-        Sekundarabschluss I (Realschulabschluss) oder ein anderer gleichwertiger Bildungsstand

-        Ärztliches Gesundheitszeugnis

-        Gesundheitspass

 

Folgende Kompetenzen und Fähigkeiten sollte man zur Ausbildung zum Sozialassistent/in mitbringen:

 

- Einfühlungsvermögen

- Flexibilität

- Kontaktfähigkeit

- Organisationsfähigkeit

- Psychische Belastbarkeit

- Zuverlässigkeit

- Verantwortungsbewusstsein etc.

- Ehrlichkeit

- Gute Beobachtungsgabe

- schriftliches und mündliches Ausdrucksvermögen

- Pädagogisches Geschick

- Gutes Personengedächtnis

- gute praktische Fähigkeiten (Wickeln von Säuglingen, Bastelarbeiten mit Kleinkindern)

 

 

  1. Ausbildung

 

2.1. Dauer und Praxis:

 

Die Sozialassistenten Ausbildung umfasst 2 Jahre. In dieser Zeit sind Praktika in einer sozialpädagogischen Einrichtung angesetzt. Insgesamt müssen 800 Stunden praktische Arbeit geleistet werden. Der Praxisteil kann in zwei Varianten erfolgen. Der Auszubildende ist entweder im zweiten Ausbildungsjahr zwei bis drei Tage in der Einrichtung oder in der Schule, um die vorgeschriebene Stundenanzahl zu absolvieren. Eine andere Möglichkeit sind Blockpraktika mit jeweils zehn Wochen pro Jahr.

Die Praktika werden von der Schule nicht begleitet. Nach Beendigung des Praktikums, ist die Einrichtung, in der das Praktikum geleistet wurde, dazu verpflichtet, dem Praktikanten ein Zeugnis mit einer Note auszustellen. Ziel ist es, den Schülern Kompetenzen für ihre späteren Arbeitsfelder zu vermitteln. Deshalb ist der enge Kontakt zur Praxis sehr wichtig.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

2.2.  Unterrichtsfächer/ Lernfeldorientierte Fächer:

 

Die Grundlagen zum Verständnis menschlichen Verhaltens und Erlebens werden in den theoretischen Lernbereichen vermittelt. Ebenfalls erhält man Einsichten und Kenntnisse für die Praxis.

Allgemeine Lernbereiche: Religionslehre/Ethik, Sport, Deutsch, Englisch

(Mathematik und Biologie)

Fachpraktische Lernbereiche: Haushalt, Ernährung, Pflege, Erziehung

Fachtheoretische Lernbereiche: Ernährungslehre, Hauswirtschaft, Sozial- und Rechtskunde, Gesundheitslehre, Erziehungslehre, Datenverarbeitung, Kunst- und Werkerziehung, Fest- und Feiergestaltung, Musikerziehung, Pädagogik, Psychologie.

 

2.3.  Aufgaben

 

Generell ergänzen sie die Arbeit von pädagogischen oder pflegerischen Fachkräften und Eltern im hauswirtschaftlichen, pflegerischen und erzieherischen Bereich, indem sie beispielsweise Mahlzeiten zubereiten, bei der Körperpflege behilflich sind oder Kinder und Jugendliche in ihrer Freizeitgestaltung unterstützen. Dabei arbeiten sie meist selbständig, in Absprache mit ihren Vorgesetzten.

 

2.4.  Tätigkeitsmerkmale:

 

Der Sozialassistent beteiligt sich an pädagogischen- und pflegerischen Maßnahmen, Betreuungs- und Versorgungsmaßnahmen bei hilfebedürftigen Menschen. Hauswirtschaftliche Tätigkeiten, Gesprächsführung, Kindererziehung und Durchführung von Projekten gehören zu seinen Tätigkeiten.

 

2.5. Prüfung:

 

Ausbildungsabschluss erfolgt durch eine schriftliche und praktische ggf. auch durch eine mündliche Prüfung. Im Zuge der Ausbildung zum Sozialassistenten kann man durch die Belegung zusätzlicher Fächer auch das Fachabitur erreichen.

Der Abschluss „Sozialassistentin, Schwerpunkt Sozialpädagogik“ ist eine mündliche Eingangsvoraussetzung für die Aufnahme in die Fachschule Sozialpädagogik, Fachschule Heilerziehungspflege und Fachschule.

 

2.6. Kosten und Vergütung:

 

Die Ausbildung ist kostenfrei. Jedoch sind Schulbücher und Kopien für Arbeitsblätter selber zu zahlen. Schüler, die die entsprechenden Voraussetzungen erfüllen, können die im Bundesausbildungsförderungsgesetz (Bafög) festgesetzten Beihilfen beantragen. Das für den Wohnsitz zuständige Amt für Ausbildungsförderung erteilt dazu Auskünfte.

 

           

 

 




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